noch etwas gedult,ich arbeite fleißig an dieser Seite

Hier entsteht mein Tutorial zu Punch Needling

Punch Needle Turorials

Schön, dass du da bist und dir mit meinen Punch-Needle-Set etwas Ruhe und Entspannung in deinen Alltag holst.

Wenn du die Technik verinnerlicht hast, ist Punch Needling eine sehr achtsame Methode, bei der du ganz im Moment versinkst und dein eigenes Kunstwerk Stich für Stich entstehen lässt. In dieser Anleitung zeige ich dir die wichtigsten Techniken des Punch Needlings.

Du kannst meine Sets als Komplettset mit Punch-Needle-Tool oder als Materialset ohne Tool erwerben. Wenn du dein eigenes Tool verwendest, prüfe bitte zu Beginn, ob das mitgelieferte Garn damit kompatibel ist.

Und jetzt wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg mit deinem Set und dieser Anleitung.

Wie darf ich dir heute helfen?

Im folgenden findest du sowohl allgemeine DIY Tutorials zum Punch Needling als auch Schritt für Schritt Anleitungen für die von mir von Hand produzierten Punch Needle Sets.

Erste Schritte

Das 101 des Punch Needling

Stickrahmen Sets

Schritt für Schritt zu deinem Wandbild

Beutel Sets

Deine Kunst immer dabei

Specials

DIY Anleitungen für Herzensprojekte

Erste Schritte

Kapitel 1

Punch Needling: Geschichte und Herkunft

We Beim Punch Needling, einer Sticktechnik, werden mit einer hohlen Nadel Garnschlingen durch den Stoff gestochen. Auf der Sichtseite entsteht so eine reliefartige Oberfläche, die je nach gewähltem Garn fein oder gröber wirken kann. Du arbeitest dabei nicht wie beim Sticken mit klassischem Faden, sondern mit Garn, das als Schlaufe im Gewebe gehalten wird.provide comprehensive solutions and support to help you reach new heights.

Die Wurzeln dieser Technik liegen in verschiedenen Handarbeitstraditionen, zum Beispiel im Rug Hooking aus Nordamerika und im japanischen Bunka Shishu, das oft gerahmt als Bild aufgehängt wird. Damit haben Menschen über viele Jahrzehnte hinweg robuste Textilien und dekorative Flächen gestaltet. Später hat sich Punch Needling auch als feine Bildarbeit weiterentwickelt. Heute stehen oft nicht mehr große, grobe Formate im Vordergrund, sondern ruhige Flächen, klare Linien und kleine Details. Beim Punch Needling entscheidest du am Ende selbst, welche Seite du zeigst. Du kannst mit Schlaufen arbeiten, flacher arbeiten oder beides kombinieren.

Kapitel 2

Stickrahmen und Stoff

Ein sauber gespanntes Gewebe ist die Grundlage für ein ruhiges Bild und entspanntes Punchen. Du arbeitest mit einer Punch Needle mit 2,2 mm Außendurchmesser auf Baumwolle. Das funktioniert am besten, wenn der Stoff straff sitzt. Dann kannst du die Nadel bis zum Anschlag einstechen und beim nächsten Stich nur knapp aus dem Stoff herausziehen. Genau das ist nötig, damit die Schlaufen gleichmäßig im Gewebe bleiben.

Ein sauber gespanntes Gewebe ist die Grundlage für ein ruhiges Bild und entspanntes Punchen. Du arbeitest mit einer Punch Needle mit 2,2 mm Außendurchmesser auf Baumwolle. Das funktioniert am besten, wenn der Stoff straff sitzt. Dann kannst du die Nadel bis zum Anschlag einstechen und beim nächsten Stich nur knapp aus dem Stoff herausziehen. Genau das ist nötig, damit die Schlaufen gleichmäßig im Gewebe bleiben.

Sitzt der Stoff zu locker, verändert sich dein Bewegungsablauf. Du ziehst die Nadel beim Zurückziehen unbewusst höher. Dabei ziehst du die Schlaufen teilweise wieder mit heraus. Das Bild wird unruhig. Die Kanten fransen aus. Flächen wirken fleckig. Mit guter Spannung passiert das viel seltener. Spanne den Stoff deshalb regelmäßig nach.

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Stickrahmen und Stoff

Die Kombination aus Stoff, Wolle und Punch Needle Tool sind entscheidend.
Hier zeige ich dir wie du denn Stickrahmen bespannst.

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Leg den Innenring vor dich und platziere den Stoff mittig darauf. Lass rundherum genug Rand, damit du später noch nachspannen kannst. Setze den Außenring auf und ziehe die Schraube fest. Drehe den Rahmen nun um, sodass das Gewebe auf dem Tisch liegt.

Spanne nun den Stoff in kleinen Schritten nach. Ziehe nicht nur an einer Stelle. Gehe rundherum. Ziehe immer wieder kurz und prüfe. Wenn alles sitzt, ziehe die Schraube am Außenring noch einmal nach.

Während du punchst, lohnt es sich, die Spannung immer wieder zu kontrollieren. Baumwolle gibt mit der Zeit leicht nach. Wenn du merkst, dass der Stoff weicher wird, ziehst du ihn am Rand erneut nach und ziehst die Schraube gegebenenfalls noch einmal fest. So bleibt dein Stichbild gleichmäßig und ruhig.

Jetzt kannst du dein Motiv übertragen.

Kapitel 3

Motiv übertragen und Arbeitsebenen

Deine Vorlage ist bereits spiegelverkehrt. Du musst nichts mehr drehen oder spiegeln. Lege die Vorlage flach auf den Tisch. Richte sie so aus, dass die Schraube deines Stickrahmens später mittig oben sitzt. So hängt dein fertiges Bild am Ende richtig.

Deine Vorlage ist bereits spiegelverkehrt. Du musst nichts mehr drehen oder spiegeln. Lege die Vorlage flach auf den Tisch. Richte sie so aus, dass die Schraube deines Stickrahmens später mittig oben sitzt. So hängt dein fertiges Bild am Ende richtig.

Lege dann deinen fertig gespannten Rahmen direkt auf die Vorlage. Der Kreis auf der Vorlage entspricht der Innenfläche deines Rahmens. Dadurch sitzt das Motiv automatisch mittig. Dein Rahmen ist nach oben hin offen. Du überträgst die Linien also direkt im Rahmen auf den Stoff.

Am besten verwendest du zum Übertragen einen Bleistift in 4B, wenn du einen zur Hand hast. Ein normaler HB-Bleistift reicht auch. Zeichne die Linien klar, aber nicht zu kräftig. Verwende keinen Kugelschreiber und keinen Filzstift. Diese Linien bleiben zu stark sichtbar und lassen sich nicht sauber korrigieren.

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Motiv übertragen

Dein Stickrahmen oder der von uns gefertigte Keilrahmen sind jetzt bereit über den Übertrag des Motivs.
Lege die Vorlage auf einen harten, ebenen Untergrund und deinen Rahmen mit Innenseite nach oben dazu.

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Im Folgenden unterscheide ich zwischen Schlaufenstich und Plattstich. Die Arbeitsebene für den Schlaufenstich ist die Innenseite deines Stickrahmens, auf die du eben die Vorlage abgepaust hast. Beim Plattstich arbeitest du auf der anderen Seite, also auf der späteren Sichtseite. Wenn dein Motiv einen Plattstich enthält, musst du diese Kontur ebenfalls auf die Sichtseite übertragen. Dazu nimmst du den Rahmen vom Blatt, drehst ihn um und legst ihn entweder an ein Fenster oder arbeitest im Gegenlicht. So siehst du die Linien durch den Stoff und kannst die Plattstich-Kontur sauber nachzeichnen. Weitere Informationen zu den Stichen findest du auf dem Arbeitsblatt in dieser Anleitung.

Wenn du alles übertragen hast, kannst du direkt mit dem Einfädeln deines Punch-Needle-Tools und der Einstellung der Schlaufenhöhe weitermachen.

Kapitel 4

Punch Needle Tool

Bevor du loslegst, fädelst du das Punch-Needle-Tool ein und stellst die Schlaufenhöhe ein. Wenn du ein Komplettset hast, ist das Tool darin enthalten. Wenn du ein Materialset hast, nimm deine eigene Punch Needle und fädele sie nach dem gleichen Prinzip ein.

Du fädelst das Garn in zwei Schritten ein. Führe zunächst den Einfädler von vorne durch die Nadel bis hinten zum Griff. Sollte der Einfädler dabei innen an der Kappe hängen bleiben, kannst du die Kappe abziehen und etwas nachhelfen. Setze die Kappe danach unbedingt wieder auf. Sonst läuft das Garn später nicht sauber durch. Hänge anschließend das Garn in die Schlaufe des Einfädlers und ziehe es durch die Nadel. Achte darauf, genügend Garn durchzuziehen, damit es für die gesamte Länge des Tools reicht.

Danach fädelst du das Garn durch das Öhr an der Nadelspitze. Dabei ist die Richtung wichtig: Führe das Garn vom Inneren der Nadel nach außen durch das Öhr. Zieh am Ende das Garn im Tool wieder ein Stück zurück, sodass vorne an der Spitze nur ein kleines Stück herausragt. So sparst du Garn.

Wenn du dein eigenes Tool verwendest, prüfe auf einer größeren Fläche deines Motivs, ob die Schlaufen schön und gleichmäßig stehen. Achte darauf, dass das Garn frei nachlaufen kann. Es darf nicht unter Spannung stehen und sollte locker aus dem Knäuel kommen. Wenn es stockt, prüfe zuerst, ob es sich irgendwo verhakt hat oder ob du es zu fest führst.

Als Nächstes stellst du die Schlaufenhöhe ein. Je kürzer die Einstellung, desto feiner und ruhiger wirkt die Oberfläche. Dann musst du deine Stiche beim Punchen enger setzen. Je länger die Schlaufe, desto mehr Volumen entsteht. Für detailreiche Motive arbeite ich am liebsten mit einer eher kurzen Schlaufe und stelle mein Tool auf Position 8 ein. So werden Kanten sauber und Flächen gleichmäßig. Wenn du bewusst unterschiedliche Höhen einsetzen möchtest, stelle sie nur dort um, wo du einen Effekt erzielen willst. Bitte beachte, dass die mitgelieferte Garnmenge auf die von mir vorgeschlagenen Schlaufenhöhen abgestimmt ist. Wenn du statt Schlaufenhöhe 8 zum Beispiel mit Schlaufenhöhe 10 arbeitest, steigt dein Garnverbrauch um etwa 25 Prozent. Dir kann also am Ende das Material fehlen. Wenn du nachbestellen möchtest, findest du in unserem Shop passendes Garn.

Für die grundsätzliche Handhabung halte ich das Punch-Needle-Tool wie einen Stift, mit lockerer Hand und ohne Druck. Dabei steht die Nadel möglichst senkrecht zum Stoff. Entscheidend ist die Öse bzw. die Öffnung an der Nadelspitze. Beim Punchen muss sie nach hinten zeigen, also entgegen deiner Arbeitsrichtung. So legt sich das Garn sauber ab und die Schlaufen werden gleichmäßig. Du stichst bis zum Anschlag ein. Dann ziehst du die Nadel nur so weit zurück, dass die Spitze gerade frei wird. Nicht höher. Danach gehst du direkt zur nächsten Stelle.

Während du arbeitest, solltest du dem Garn immer etwas Spiel lassen. Du ziehst nicht am Faden. Du führst ihn lediglich. Das Garn soll frei nachlaufen können, am besten ohne Zug und ohne irgendwo hängen zu bleiben. Für Kurven drehst du lieber den Stickrahmen, statt dein Handgelenk zu verdrehen. So bleiben die Stiche gleichmäßig und die Linien wirken sauber. Wenn du merkst, dass die Schlaufen ungleichmäßig werden, liegt es fast immer an einem von drei Punkten: Der Stoff ist zu locker, du hebst die Nadel zu weit an oder das Garn läuft nicht frei. Sobald du einen dieser Punkte korrigierst, wird es sofort ruhiger.

Mach vor dem Start ein paar Teststiche auf einer größeren Fläche deines Motivs. So siehst du sofort, ob die Schlaufen gleichmäßig stehen und ob sich das Garn gut führen lässt. Danach kannst du mit dem ersten Stich im Motiv beginnen.

Kapitel 5

Sticharten

Beim Punch Needling gibt es zwei Grundtechniken, den Schlaufenstich und den Plattstich, die du auch miteinander kombinieren kannst. Beide entstehen auf unterschiedlichen Seiten und wirken im fertigen Bild ganz unterschiedlich.

Der Schlaufenstich ist der klassische Punch-Needle-Stich. Du arbeitest dabei auf der Innenseite deines Stickrahmens, also dort, wo du die Vorlage abgepaust hast. Auf der anderen Seite entsteht so eine gleichmäßige Schlaufenfläche. Du stichst bis zum Anschlag ein und hebst die Nadel nur minimal an, bevor du den nächsten Stich setzt. Setze die Stiche eng genug, damit keine Lücken entstehen. Als Richtwert springe ich bei einer Schlaufenlänge von 8 etwa so weit, wie das Garn dick ist. Zunächst arbeitest du die Kontur aus und füllst dann die Fläche Schritt für Schritt wie eine Schnecke aus.

Wenn zwei Schlaufenstich-Flächen direkt aneinandergrenzen, ist das Sortieren besonders wichtig. Es kann passieren, dass du beim Punchen aus Versehen durch eine Schlaufe der anderen Farbe stichst. Dann vermischen sich die Schlaufen an der Kante, wodurch sie unruhig wirkt. Das kannst du vermeiden, indem du die bereits gepunchte Fläche mit der Hand leicht von der Fläche wegdrückst, die du als Nächstes punchen möchtest. Falls es trotzdem passiert, kannst du die Schlaufen auch im Nachgang sortieren. Nimm dazu die Spitze deiner Punch Needle oder die Spitze einer kleinen Schere und ziehe einzelne Schlaufen der anderen Farbe vorsichtig heraus, bis die Kante wieder klar wirkt.

Der Plattstich entsteht auf der späteren Sichtseite. Du arbeitest also auf der Seite, die am Ende sichtbar sein soll. Anstelle von Schlaufen bildet sich eine flachere, fast gewebt wirkende Oberfläche. Ich nutze ihn gerne für Linien, Stiele, Konturen oder Bereiche, die bewusst ruhiger und grafischer wirken sollen. Arbeite langsam und sauber. Für Kurven drehst du lieber den Rahmen, damit die Stichrichtung gleichmäßig bleibt. Je länger der Plattstich sein soll, desto größer muss die eingestellte Schlaufenlänge sein. Bei sehr langen Plattstichen halte ich das Garn auf der Rückseite fest, während ich zum nächsten Einstichpunkt gehe. Dort halte ich es wieder fest und arbeite so Schritt für Schritt weiter.

Eine Variante des Schlaufenstichs sind geschnittene Schlaufen, die auch als Cut Loop bezeichnet werden. Das Verfahren ist dir vielleicht vom Tufting bekannt. Dabei entsteht eine flauschige Oberfläche, fast wie bei einem Kuscheltier. Dafür erhöhst du die Schlaufenlänge auf 12 und stichst die gewünschte Fläche komplett aus. Anschließend nimmst du eine kleine, scharfe Schere – zum Beispiel eine Stickschere – und schneidest jede Schlaufe einzeln auf. Zum Schluss kannst du die Oberfläche glätten, indem du die Schere parallel zum Stoff führst und überstehende Fasern vorsichtig kürzt.

Du kannst auch Konturen als Loop-Outline anlegen. Dazu punchst du die Kontur im Schlaufenstich sehr dicht und gehst die Linie ein zweites Mal direkt daneben entlang. So entsteht eine leicht erhöhte Kante, die Formen klar abgrenzt. Das Innere kannst du dann mit einem Plattstich füllen.

Du kannst innerhalb einer Fläche mit unterschiedlichen Dichten arbeiten. Setze die Stiche in einigen Bereichen enger und in anderen minimal lockerer. So veränderst du die Wirkung, ohne die Farbe zu wechseln. Das ist besonders bei feinen Motiven hilfreich, wenn du Kanten schärfer wirken lassen willst.

Mit dem Plattstich kannst du weiche Übergänge erzeugen. Arbeite dabei mit unterschiedlich langen Stichen, die ineinandergreifen. So entsteht eine ruhigere, „gemalte” Fläche, vor allem bei Linien oder schmalen Formen.

Kapitel 6

Abschluss des Stickrahmens

Wenn du mit dem Punchen fertig bist, dreh den Rahmen noch einmal um und schau dir dein Bild in Ruhe an. Kleine Lücken kannst du jetzt am einfachsten schließen, indem du auf der Arbeitsebene noch ein paar Stiche nachsetzt. So wird die Fläche gleichmäßiger und die Konturen wirken sauberer.

Anschließend spannst du den Stoff ein letztes Mal nach und ziehst die Schraube am Rahmen fest. Damit der Stoff auf der Rückseite sauber verschwindet, liegt deinem Set eine Sticknadel bei. Mit dieser Nadel und etwas Restgarn kannst du den Stoffrand hinter dem Rahmen kreisförmig durchweben. Du gehst dabei einmal rundherum durch den Stoff, ziehst das Garn zusammen, knotest es fest und der Stoff liegt ordentlich hinter dem Rahmen.

Ein Verkleben der Rückseite ist bei einem Wandbild in der Regel nicht nötig. Das Bild wird nicht ständig bewegt und ist keiner Reibung ausgesetzt, wie es zum Beispiel bei Kissen oder Kleidung der Fall ist. Deshalb liegt dem Set auch kein Kleber bei.

Wenn du ein besonders sauberes Finish wünschst, kannst du die Rückseite zusätzlich mit einem Filzkreis abdecken. Schneide ihn so zu, dass er die Rückseite schön schließt, aber nicht über den Rand hinausragt. Du kannst den Filz entweder festkleben oder mit ein paar kleinen Stichen annähen. So sieht dein Rahmen hinten ordentlich aus und die Rückseite bleibt geschützt.

Zum Schluss kontrollierst du noch einmal die Ausrichtung, damit die Schraube oben mittig sitzt und dein Motiv gerade hängt. Dann kannst du dein Wandbild aufhängen.

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